Activision kommt zwar spät mit ihrer Version des Battle-Royal Modus, aber dafür hat es sich auch gelohnt. Der Blackout Modus in Call of Duty: Black Ops 4 überzeugt in ganzer Linie die Spieler und die Redaktion. 

Preview: Blackout-Beta

Das sind alles die Ersteindrücke aus der Private-Beta Phase.

Das Menü:

Der Spieler wurde in der Beta-Version zunächst in ein Treyarch übliches Intro geschmissen, welches man üblicherweise Nicht überspringen kann. Das ist jedoch kein schlechter Punkt, weil deren Intros in gänze immer gelungen sind. Anschließend sind sich die  AGBs “durchzulesen” und die 0815-Einstellungen zu machen. Damit ist gemeint Helligkeit, Grafik, etc.

Der Modus:

Nach dem ganzen Prozedere konnten die Spieler dann ihren Spielmodus auswählen. Leider war die Private-Beta nur auf den Blackout Modus beschränkt und somit war man gezwungen diesen Auszuwählen. Der Modus war mittig zwischen dem Multiplayer- und Zombiemodus platziert. Ist Blackout ausgewählt, wird man in eine typische Call of Duty Lobby reingeworfen. Mit dem Sichtbaren Level ( Rang ) oben Rechts wird assoziiert dass Blackout ebenfalls ein Level-System besitzt. Nach ordentlich eingestellten Settings ging es dann in die erste Runde.

Man konnte folgendes Auswählen:

  • Solo: Überlebe den Einsatz alleine als One-Man-Army.
  • Duo: Bekämpfen sie mit einem Kameraden die Feindlichen Teams.
  • Squad: In einer bis zu vier Personen Gruppe zum Sieg.

Im Spiel angekommen, kommt bei jedem neuen Match eine Anfangssequenz. Diese zeigt 3 Transport Helikopter welche mit einer Eskorte aus Kampfhelis PUBG-typisch über die Map fliegen.

Die Map besteht aus Recycleten Call of Duty Karten. Wir haben hier z.B. Das Anwesen, Nuketown, Turbine, Cargo uvm.

Mit der Anstalt brachten die Entwickler nicht nur ein sondern mehrere Elemente aus dem Zombie-Modus nach Blackout. Die Entwickler brachten spezielle “Drops” ins Spiel. Entweder die Flugzeug Drops oder eine spezielle Kiste die von Nazi-Zombies umzingelt sind. Darin befinden sich der große Loot.

Die Waffen sind gut umgesetzt und lassen sich gut führen. Der Bulletdrop ist realistisch und lässt sich flüssig benutzen. Klar es sind noch ein paar Fehler und Bugs drin jedoch muss man sich hier im klaren sein, dass es noch eine Beta ist.

Die Abilities in dem Spiel sind eine krasse Erneuerung. Im laufe der Runde stoßt man auf kleine Kisten die einem bestimmte Fähigkeiten erlauben, wie schnelleres Schleichen (Schleicher) oder Gegnerische Schritte lauter Hören.

Von den Fahrzeugen braucht man gar nicht erst anfangen. Diese sind überaus gut gelungen. Die Steuerung des Quad, Trucks, Boot und dem Helikopter sind einwandfrei bedienbar. Mit Maus oder Tastatur je nach eigenem Geschmack.

Sonstiges. Es gibt Aufklärungs Equipment, natürlich Heilung wie Bandagen, Medikits usw. Mit dem Enterhaken kann man sich schneller von Ort zu Ort schwingen. Falls man sich bei einer Aktion aus versehen in die Tiefe stürzt, wird es durch den Suite der einen gleiten lässt entschärft.